ELTERN-AG in der Presse 2004 bis 2010

Mehr-Generationen-Haus Husum: Nun wird Neues möglich

Husumer Nachrichten vom 11.06.2010

Mehr-Generationen-Haus Husum – Nun wird Neues möglich

Das Mehr-Generationen-Haus für den Kreis Nordfriesland wird auch in den nächsten zwei Jahren gefördert. Mittel in Höhe von 40 000 Euro im Jahr aus dem Europäischen Sozialfonds werden vom Bundesministerium für Familie, Jugend, Senioren und Frauen an die Einrichtung in der Husumer Woldsenstraße weitergeleitet. "Damit stehen uns Gelder zur Verfügung, um weitere Angebote und Projekte zu realisieren", erklärte freudestrahlend Christiane von Ahlften. Sie leitet das Mehr-Generationen-Haus sowie die evangelische Familienbildungsstätte, die in einem Gebäude untergebracht sind.

Kreispräsident Albert Pahl hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Mehr-Generationen-Haus übernommen. "Der Kreis Nordfriesland schätzt diese wichtige Arbeit außerordentlich." Es sei ein Haus des Gebens und Nehmens und biete "starke Leistungen für jedes Alter". Pahl hob hervor, dass das umfangreiche Angebot nur mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern aufrechterhalten werden kann. Husums stellvertretender Bürgermeister Lothar Pletowski ergänzte: "Das Ehrenamt ist der Kitt der Demokratie." Auch Volker Schümann, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes in Husum, zeigte sich erfreut über die finanzielle Unterstützung, die er als "klaren Beweis" dafür ansieht, dass in Husum das "richtige Angebot" für Jung und Alt zusammengestellt wird. Während der kleinen Feierstunde stellte sich auch die neue Mitarbeiterin im Mehr-Generationen-Haus, Laura Feddersen, vor: "Das Haus ist ein lebendiger Treffpunkt", lobte sie ihre Arbeitsstelle.

Anschließend ging Christiane von Ahlften kurz auf die Angebotspalette ein, zu der unter anderem eine ELTERN-AG, das Projekt "Wellcome" - praktische Hilfe nach der Geburt -, Hausaufgabenbetreuung sowie Eltern-Kind-Gruppen gehören. Sie verwies besonders auf das Familien-Service-Büro, in dem Elke Traub über Infrastruktur in Bezug auf Schulen, Kindergärten, Seniorenheime sowie über Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten informiert. Darüber hinaus werden Menschen in akuten Notsituationen über das Büro unterstützt.

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