Transparenz

Initiative „Transparente Zivilgesellschaft" –  Wir machen mit!

Wir danken allen Spender*innen und Unterstützer*innen, die unsere Arbeit ermöglichen.
Damit Sie sich ein verlässliches Bild von unserer Organisation und unseren Strukturen machen können, haben wir uns freiwillig der Initiative „Transparente Zivilgesellschaft" angeschlossen und uns damit selbst zur Veröffentlichung folgender Punkte verpflichtet:

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

MAPP-Empowerment gGmbH
Programm ELTERN-AG

Sitz und Anschrift:
Klausenerstraße 15
D-39112 Magdeburg

Gründungsjahr: 2008

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

 3. Angaben zur Steuerbegünstigung

Unsere Arbeit ist wegen Förderung der Bildung (§52 Abs. 2 S. 1 Nr(n). 7 AO) nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts Magdeburg (Steuernummer 102/108/11961) vom 27. Mai 2014 für die Jahre 2010 bis 2012 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

5. Tätigkeitsbericht

 6. Personalstruktur

7. Angaben zur Mittelherkunft

 8. Angaben zur Mittelverwendung

  • zum Jahresbericht 2016, Seite 33 ff. (klick hier)

 9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

10. Zuwendungen, die mehr als 10 Prozent der Gesamtjahreseinnahmen ausmachen

Hier erfahren Sie mehr über die Initiative „Transparente Zivilgesellschaft".

News

vom 06.07.2018

Eine Pat*innenschulung mit Tina

Mit gepacktem Pat*innenrucksack und voller Vorfreude mache ich mich mittags bei wunderbaren 27 Grad auf den Weg zum Hauptbahnhof Magdeburg. Mein Ziel heute: das Thüringer-Eltern-Kind-Zentrum in Triptis. Im Zug angekommen, wo überraschenderweise sehr angenehme Temperaturen herrschen ;), sitze ich nun und freue mich auf die drei ELTERN-AG Patinnen, die heute ihre Pat*innenschulung bekommen.

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vom 27.06.2018

Kinderarmut hängt stark von der Berufstätigkeit der Mütter ab

Wenn Mütter nicht erwerbstätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ihre Kinder in Armut leben, hoch. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Unabhängig von der Berufstätigkeit der Eltern muss Kinderarmut vermieden werden.

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