MAPP - Bildungsprogramme mit Empowerment

ELTERN-AG wurde 2002 und 2003 an der Hochschule Magdeburg-Stendal konzipiert und anschließend an mehreren Standorten Sachsen-Anhalts erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Nach intensiver Erprobung und Weiterentwicklung des Programms stieg die Nachfrage nach ELTERN-AGs auch in anderen Bundesländern.

Um das Programm auch über die Landesgrenzen hinaus zu multiplizieren, wurde 2007 die MAPP-Empowerment GmbH gegründet, welche seitdem als Träger der ELTERN-AG fungiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt wurde. 

Die MAPP-Empowerment gGmbH verfolgt mit allen Aktivitäten das Ziel, die Bildungs-, Lebens-, und Gesundheitschancen, vor allem in den ersten Lebensjahren bis ins Jugendalter, zu verbessern. Dabei stehen Empowerment, Partizipation, Wirksamkeit und Qualitätssicherung im Mittelpunkt. 

Der Fokus wird dabei auf folgende Bereiche gelegt:

  • die Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Niedrigschwelligkeit und Empowerment, 
  • Projektplanung sowie Konzeptentwicklung in den Bereichen Jugendhilfe, Erwachsenenbildung, Frühförderung, Berufsvorbereitung und ähnlich gelagerten Feldern und
  • die Durchführung von Elternkursen und berufsvorbereitenden Kursen für Schulabgänger*innen.

Die MAPP-Empowerment gGmbH ist Teil der „Magdeburger Akademie für Praxisorientierte Psychologie" – kurz MAPP – welche 2003 gegründet wurde. 

Ziel der Akademie ist die Verbesserung der psychosozialen Versorgung und Gesundheitsförderung sowie der kontextbezogenen Rahmenbedingungen auf  Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Mit ihren Empowerment-Programmen will die MAPP die individuellen und kollektiven Potentiale zu einer selbstbestimmten und selbstorganisierten Lebensführung in der Gesellschaft fördern und schulen.

Der Maßstab aller MAPP-Aktivitäten ist der soziale Nutzen, nicht die Gewinnmaximierung.

News

vom 06.07.2018

Eine Pat*innenschulung mit Tina

Mit gepacktem Pat*innenrucksack und voller Vorfreude mache ich mich mittags bei wunderbaren 27 Grad auf den Weg zum Hauptbahnhof Magdeburg. Mein Ziel heute: das Thüringer-Eltern-Kind-Zentrum in Triptis. Im Zug angekommen, wo überraschenderweise sehr angenehme Temperaturen herrschen ;), sitze ich nun und freue mich auf die drei ELTERN-AG Patinnen, die heute ihre Pat*innenschulung bekommen.

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vom 27.06.2018

Kinderarmut hängt stark von der Berufstätigkeit der Mütter ab

Wenn Mütter nicht erwerbstätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ihre Kinder in Armut leben, hoch. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Unabhängig von der Berufstätigkeit der Eltern muss Kinderarmut vermieden werden.

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