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Gutes tun – Die Trilogie

vom 13.09.2018

Die meisten kennen das, man will sich ja eigentlich gesellschaftlich etwas engagieren, etwas für das Gemeinwohl tun, etwas abgeben an die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, die Welt eben zu einem besseren Ort machen. Aber wo anfangen, ist die große Frage. Und vor allem wie?

In unserer Trilogie „Gutes Tun“ möchten wir dir mit unserem kleinen Guide einen Überblick verschaffen und dir verschiedene Ansätze zeigen, wie du dich engagieren kannst – und auch, dass es für jeden das Richtige gibt. Sei es der Student, der sich gerne für seine Herzensangelegenheit einsetzen möchte, es ihm nur am nötigen Kleingeld fehlt oder die vielbeschäftigten Eltern und Erwerbstätigen, die etwas der Gesellschaft zurückgeben, den zeitlichen Aufwand aber möglichst gering halten möchten. Oder auch der sich seit einiger Zeit in Rente befindende Nachbar, der seine Zeit sinnstiftend nutzen möchte. Denn schon Mutter Teresa wusste: „Wenn Du keine hundert Menschen füttern kannst, dann füttere nur einen.“  So vielfältig, wie die Unterstützer*innen sind, so sind auch die Varianten, zu helfen. Für jeden gibt es die ideale Möglichkeit, sich für den guten Zweck zu engagieren. Welche nun genau für dich am besten passt, findest du mit unserer Trilogie ganz einfach heraus. Den Anfang macht

 

1.    Gutes Tun – ganz ohne Mehrkosten und –aufwand (zumindest fast)

Spenden ohne dafür selbst einen Cent auszugeben? Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es aber nicht! Zahlreiche Online-Plattformen machen’s möglich. Nehmen wir z.B. die Charity-App smoost. Schaust du dir auf deinem Handy über die App einen Prospekt eines lokalen Einzelhandels an, wird pro angesehenem Prospekt ein bestimmter Centbetrag an ein Hilfsprojekt deiner Wahl (z.B. ELTERN-AG ;) ) gezahlt. Genial einfach, oder?

Oder wusstest du, dass du beim Onlineshoppen ganz easy Spenden sammeln kannst – ohne zusätzliche Kosten? Was? Wie das? Ja, richtig gelesen. Das Ganze nennt sich Charityshopping. Dafür gehst du einfach beim nächsten Onlineshoppen über einen der Anbieter wie gooding.de, schulengel.de, helfen-kostet-nix.de oder bildungsspender.de, wählst eine Initiative aus, die du unterstützen willst und dann geht’s los. Ganz gleich, ob Bahnticket, Spielzeug, Klamotten oder eine Pizza über z.B. Lieferando – die üblichen Händler deines Vertrauens findest du dort.

Auch deine Amazon-Einkäufe können Nonprofit-Organisationen (NPOs) unterstützen, indem du einfach smile.amazon.de statt www.amazon.de eingibst. Sonst bleibt alles beim Alten.

Eine weitere tolle Spendenvariante der Kategorie keine zusätzlichen Kosten und Aufwendungen ist das Beziehen von Charitystrom. Stromtarif beim Charitystrom-Anbieter wählen, Anbieter wechseln, Vertrag abschließen – that’s it. Hier tust du gleich doppelt Gutes. Es werden nicht nur 1,50 Euro pro Monat für deinen Lieblingsverein ohne weitere Kosten gespendet, du beziehst auch noch zu 100 Prozent grünen Strom.

Wie du siehst, gibt es heutzutage eine große Anzahl toller Charity-Plattformen, über die du ganz einfach Gutes tun kannst – ohne, dass du dafür dein Portemonnaie leeren musst. Und das bei fast null extra Aufwand.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Spenden ganz nebenbei!

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ELTERN-AG

Von 2004 bis Juni 2018 haben wir mit 353 Trainer*innen 5.637 Eltern und 12.400 Kinder erreicht.